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Literatur

Erhältlich bei Dietlinde Bonnlander in Imst zum angeführten Preis zzgl. Versandkosten. Bestellungen bitte ausnahmslos unter: office@bonnlander.at

Preis € 20,00

Bilder & Gedichte

Ein gesammeltes werk von Bildern und Literatur

Freuen Sie sich auf schöne Bilder und stimmungsvolle Gedichte.
Man könnte sagen ein "Best of Bonnlander".


"In Tirol lebt die Literatur in der Landschaft. Darauf könnt ihr Tiroler wahrlich stolz sein. Es sind besondere Menschen gewesen, die die Literatur den Bergen entlockt haben." Dietlinde Bonnlander (November 2020)


Preis € 20,00

Berthold Brauer - mein Vater

Gewidmet meiner Familie:
Stephen, Barbara, Dietmar, Gunhild, Eckhard, Gerald,
Sabine und deren Familie. UND FÜR MEINE FREUNDE

Aus dem Vorwort: „Fasse dich kurz, oder hilf mir arbeiten“, war der Leitspruch, fast schon Manie, meines ungeduldigen Vaters, die am mittäglichen Familientisch besonders hervortrat. Dieser sollte nicht nur mich und meine Geschwister zwingen, Konzentration auf das, was wir sagen wollten, täglich zu üben.....Ich wünsche mir, meiner Familie und meinen Freunden in Nah und Fern, dass die Schließung mancher Wissenslücke über die bedrückende Zeit, nicht die einzige Bereicherung für sie ist, wenn sie später dann den "Schutzmantel meiner Gefühle" in die Hand nehmen. Meine Bilder, die meisten schon lange in alle Winde zerstreut, mögen das Glätten helfen, was des öfteren wie eine Woge aus der Vergangenheit herangerollt ist, sich an jüngeren Ufern brechend." Dietlinde Bonnlander (Oktober 2020)

Preis € 20,00

Ich schreibe dir

Aus dem Fluchttagebuch einer Vierzehnjährigen

Aus dem Vorwort: „Ich schreibe Dir“, der Bericht der aus Hinterpommern stammenden, jetzt in Tirol lebenden Malerin Dietlinde Bonnlander, schildert die Flucht des Gutstrecks aus Fritzow, Kreis Cammin, mit 190 Menschen, 27 Pferden und einem Traktor am 5. März 1945, über Swinemünde, am Morgen des 12. März – nur wenige Stunden vor dem verheerenden Bombenangriff – nach Satrup in Schleswig-Holstein, wo der Treck am 4. April eintraf.

  • Vorwort von Dietrich Brauer (verstorben am 25.10.1999)
  • Dem Bericht liegt das Tagebuch der damals 14-jährigen zugrunde

Preis € 20,00

Bruno - Das fremde Kind

Die wahre Geschichte einer Kinderfreundschaft...

In der „schwärzesten Zeit des Jahrhunderts“, der des Nationalsozialismus, werden zwei sehr verschiedene Kinder für kurze 18 Monate zu Freunden.
Bis zum Tag, an dem das ältere Kind unter unerklärlichen Umständen für das jüngere, aus dem Dorf im Osten Deutschland verschwindet. Wahrscheinlich ist es in die verbrecherischen Fänge der Nationalsozialisten geraten. Sein Schickal ist ungewiss.


Preis € 20,00

Die kleine Stadt unter dem Bergl

Zusammengetragen als Dank ...

... für die besonderen Aktivitäten der Brunnengemeinschaft Josefsbrunnen und der GeschäftsinhaberInnen der Schustergasse, die mit „Kunst in der Gasse“, eine besondere Ehrung für mich inszenierten, die darüber hinaus zu einer gemeinsamen Sache für Hilfen der Stadt für Bedürftige wurde, kam mir der Gedanke die Geschichte „Die kleine Stadt unter dem Bergl“ in Buchform drucken zu lassen.

Preis € 15,00

Gedichte

Erschienen im Eigenverlag – ein Gedichtband mit Bildern

Schweigen

Gib dem Herzen Ruh,
befrei` auch die Seele von Ihrer Last.

Schenk dir einen
Wimpernschlag Schweigen.

Herz und Seele rasten,
und ruhen, kommen wieder.

Genesen in der Zeit des Schweigens,
und in der Stille der nichtgesungen Lieder.



Preis € 15,00

Im Schutzmantel der Gefühle

Kurzgeschichten von Dietlinde Bonnlander – mit gedichten

Wunderschöne Strassen

Und sie wanderte
und wanderte
in Gedanken,
zurück
in die herlichen Straßen,
in die
wohltuhenden Schatten
ihrer ehrwürdigen,
alter Bäume
links und rechts
und sie reichten
bis zum Horizont,
wo sie im Dunst
des schon 
erahnten Abends
verschwanden.

Preis € 15,00

Der kleine Moorsee

Bild und Text vereint

Mein Bildband „Der kleine Moorsee“ stellt eine enge Verbindung zwischen meinen Texten und meinen Bildern her, wobei hier den Gedichten der Vorrang eingeräumt wird. Der Kampf um meine Fortentwicklung in der bildenden Kunst, der ja zuerst ein Existenzkampf war, verbunden – wie bekannt – mit der alleinigen Verantwortung für mein Kind, hat über eine lange Zeit zugedeckt, wie weitgehend das Eine zum Anderen gehört, abhängig voneinander.